Der Ideengeber für dieses Projekt war ein Artikel in der Zeitschrift „Aktivieren“, der über ein Nana-Projekt aus dem Haus Stephanus in Alsfeld berichtete. Wir waren sofort angetan von dieser Idee, so dass wir umgehend mit Einrichtungsleiter Herrn Jöckel und Frau Minh, Leitung des Sozialen Dienstes, Kontakt aufgenommen haben.
Durch den E-Mail-Verkehr mit Herrn Jöckel und Frau Minh haben wir viele wertvolle Tipps erhalten.
Über den Kunstverein Mannheim e.V. haben wir Frau Dettmers gefunden, die künstlerisch mit dem Medium Papiermaché arbeitet.
Auf ihrer Instagram Seite „Papierzirkus“ kann man sich über ihre Projekte aus der Kinder- und Jugendarbeit informieren.
Nach dem 1. gemeinsamen Treffen war Frau Dettmers von unserer Idee sehr begeistert und hatte bereits ein Modell der zukünftigen Nana dabei.
Bei dem 1. Treffen der Bewohner*innen und Mitarbeiter*innen war der Funke für das Kunstprojekt übergesprungen.
Zusätzlich hat Herr Schmauck-Langer, der im SZI die digitalen Museumsführungen durchführt, das Thema „Nana“ von Nikki de St. Phalle mit in seine Präsentationen aufgenommen, auf vielfachen Wunsch der Bewohner*innen.
Startschuss des Kunstprojekts war der 11.02.2026.
Die Figur, an der nun immer mittwochs ab 16 Uhr im Gartensaal gemeinschaftlich gearbeitet wird, soll laut der Teilnehmenden bis zum Sommerfest fertiggestellt sein.
Die zu erwartende Größe beläuft sich auf ca. 1,80 Meter. Aktuell werden Namen für die Nana gesucht, hier gibt es schon eine Vielzahl von Vorschlägen.
Ganz zum Abschluss der Papierarbeiten gibt es dann eine groß angelegte Malaktion.
(Selbstverständlich wird die Nana so bearbeitet, dass Sie schwer entflammbar ist, damit der Brandschutz gewährleistet wird.)
Wir werden Sie mit aktuellen Bildern auf den Laufenden halten. Bei Fragen zu dem Kunstprojekt kommen Sie gerne auf uns zu.